Erprobungsstufe

Allgemeine pädagogische Vorgaben:

Für jede Jahrgangsstufe werden Trainingsspiralen zum Methodenlernen, 1-2 verbindliche Projekte und fächerüberschneidende Inhalte formuliert.

Schwerpunktthemen:  

Kl. 5  
Zusammenleben in sozialen Gruppen
Umgang mit fremden Lebensweisen und Kulturen
Kl. 6 
Regeln und Gesetzmäßigkeiten erkennen und anwenden

Projekte: 

Kl. 5 Märchen: Wir erstellen unser Klassenmärchenbuch; Biologie: Wir gestalten ein Herbarium

Kl. 6 
Spaß am Lesen - Buchvorstellung
Kl. 5/6 

Ziele

  1. Wir wollen in den Klassen ein gutes soziales Klima entwickeln, damit sich die Schüler/innen wohl fühlen und so eine fruchtbare Lernatmosphäre geschaffen wird.
  2. Wir wollen einen sanften Übergang von der Grundschule zum Gymnasium.
  3. Wir wollen enge Verbindungen zum Elternhaus herstellen.


1. Schultag mit Programm durch Kl. 6, Übergabe eines Schul-T-shirts 
Klassenbildung nimmt Rücksicht auf schulische Herkunft 
3 Kennenlerntage mit dem/der Klassenleiter/in 
Eigene Klassenraumgestaltung, fester Klassenraum 
Spielnachmittage, Klassenfeste, Wandertage, Klassenfahrt in Kl.5 
Angebot von attraktiven Arbeitsgemeinschaften und Ganztagsbetreuung 
Verabredung und Dokumentation einer Klassen- und Verhaltensordnung 

Sanfter Übergang von der Grundschule zum Gymnasium

Klassenlehrer haben mindestens 5 Wostd. Unterrricht in der Klasse 
Klassenlehrersprechtag ca. 6 Wochen nach Schuljahresbeginn 
Kontakte zu den Grundschulen (Hospitationen, Einladung zu Schulveranstaltungen,...) 
In Klasse 5 sind von 30 Wostd. 7 Wostd. aus dem musisch-sportlichen Bereich 
Trainings- und Lernspiralen zum Einüben von methodischen Ferigkeiten 
Schaffung einer gemeinsamen Basis, langsam steigende Anforderungen

Methodenvielfalt im Unterricht

Klassenarbeiten mit ausreichendem Zeitrahmen und vorgeschalteter Übungsarbeit 
Abstimmung der Hausaufgabenbelastung durch Belastungsanalysen 
Ab Kl. 5.2 wechselndes Förderangebot in den Hauptfächern

Enge Verbindungen zum Elternhaus

Informationsveranstaltung für Eltern der Viertklässler mit Eltern der Pflegschaft 
1. Pflegschaftsversammlung mit Vorstellen des Klassenkollegiums 
Nach den ersten 6 Wochen Durchführung eines Klassenlehrersprechtages 
Anregung von regelmäßigen Elternstammtischen 
Schnelle Rückmeldungen bei Auffälligkeiten 
Hilfestellung bei der Behebung von fachlichen und psychischen Problemen 
Zusätzliche Leistungsstandinformationen durch Quartalsbeurteilungen ab Kl.5.2 
Beteiligung an der Festlegung der Klassenprojekte und fachverbindenden Elemente 

Leistungsbeurteilung

In Deutsch, Englisch und Mathematik werden 3 Klassenarbeiten im Halbjahr geschrieben. 
Absprachen in den Fachkonferenzen zu Leistungsanforderungen und –bewertungen 
Mindestens 1 „Schriftliche Übung" pro Hj. in Fächern ohne schriftliche Arbeiten